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Presse

Die Mayenspieler im Spiegel der Presse

Die Presse schreibt:

„Die Sprache, Mienenspiel und Körpersprache und die Virtuosität der Darsteller waren die
wichtigsten Ausdrucksmittel dieses auserlesenen, absolut mitreißenden Stückes“
(Rhein-Zeitung vom Mai 2004)

„Kammerstück par excellence“
(Ein Inspektor kommt)
(Mayener Stadtzeitung Nr. 14/2002)

„Publikum lachte mit den Mayenspielern“
(Festakt zum 20-jährigen Bestehen der Gruppe)
(Rhein-Zeitung vom 15. Mai 2001)

„Kulturpreis weckt neuen Tatendrang ...Eine der erfolgreichsten Produktionen“
(Der nackte Wahnsinn)
(Rhein-Zeitung vom 2. September 1999)

„Die Mayenspieler sind eine unentbehrliche Truppe geworden.“
(Rhein-Zeitung vom 26. August 1998)

„Mayenspieler werden immer professioneller.“
(Die Eule und das Kätzchen)

„Ein perfektes Chaos auf die Bühne gebracht.“
(Der nackte Wahnsinn)

„Langanhaltender Applaus war der Dank für zwei exzellente Darstellerinnen und einen rundum gelungenen Theaterabend.“
(Wenn du geredet hättest, Desdemona ...)

„... Mayenspieler haben riesige Resonanz ... Mit Prägnanz und stilistischer Angemessenheit führten "Die Mayenspieler" Borcherts "Trümmer-Drama" auf.“
(Draußen vor der Tür)

„Starre Formen einfach aufrütteln ... dieses Element überträgt sich hier mühelos auf den Zuschauer.“
(Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse)

„Die Mayenspieler „ sind mit rund 25 überwiegend aktiven Mitgliedern eines der Pfunde im Amateurtheaterlager der Region.“
(Andreas Pecht in der Rhein-Zeitung vom 9./10. März 1996)

„Der Beitrag der Mayenspieler ist ein Höhepunkt des Amateurtheater-Festivals. Ein Beispiel dafür, dass auch im Amateurlager bemerkenswerte künstlerische Qualitäten auftreten können.“
(Andreas Pecht in der Rhein-Zeitung)

„Die Empfindungsfähigkeit des Publikums und des Ensembles, beide schmolzen sie an diesem Abend zu einer Einheit, wie man sie nicht alle Tage erlebt.“
(Das Tagebuch der Anne Frank)

„Mit der Seele unter der Maske“
(Mirandolina Rhein Zeitung 11.03.91)